Die Vohzas haben geladen und TE ist dem Ruf mit einer kleinen Abordnung von Vertretern (OdinsZorn, Vossbert, Zaubermaus) gefolgt. Auch an dieser Stelle nochmal ein fettes THX für die Einladung.
Für alle die nicht dabei waren/sein konnten, hier noch ein kleines Review:
Wir hatten uns am Samstag morgen nach reichhaltigem verschlafen bei Zaubermaus zu hause getroffen und uns mit Sack und Pack, also zumindest mit den Sachen, die wir nicht vergessen hatten, auf den Weg in die Eifel gemacht. Die Fahrtzeit sollte in etwa 1,5 – 2 Std. betragen, also lange genug um noch mal kurz vorm Ziel eine kleine Rast bei einer bekannten Fastfood Kette einzulegen. Allerdings wäre das bei dem reichhaltigen Grillgut der Vohzas keinesfalls nötig gewesen, nur Reisen TE’ler halt nit gerne mit leerem Magen! Ein paar Big Mac’s und McFlurry’s später ging es dann also weiter, auf die letzte Etape zum Ziel.
Irgendwo im Nirgendwo sagte unser Navi dann plötzlich: „Sie haben ihr Ziel erreicht!“. Da machte sich dann erstmal Unglauben breit im Vehicle der TE’s, war doch weit und breit nur „Feldweg“, Zaun und Wiese zu sehn. Jedoch kein Feuer, Hütte oder sonstiges was einen hätte darauf schließen lassen, dass wir am Ziel wären. Nach unserer Nase konnten wir uns leider auch nicht richten, denn der Grillduft der hätte eigentlich in der Luft liegen müssen, wurde durch eine Kuh mit Durchfall blockiert. Nein, die Kuh sah man auch nicht, aber man roch sie dafür umso besser! Nun gut, wir fuhren noch ein paar Meter weiter, und hofften inständig das dass Ende der Welt nicht gleich erreicht sein würde und wir von der Erde fallen, als plötzlich und wie aus dem Nichts, ein Sportplatz vor uns auftauchte! Ein paar Sekunden darauf sah man die ersten Autos und „Nobelvillen“ der Vohzas, das Sportheim, die Bronx mit ihren kleinen Hütten… doch kein Grill, kein Fleisch, keine Menschen!? Zum Glück tauchte ein kleiner Mann auf, der fleißig telefonierte und sich uns als Starsky vorstellte. Also doch am Ziel!
Starsky brachte uns dann zu dem eigentlich HQ das etwas Abseits lag und nur mit Ausreichender Klettererfahrung zu erreichen war! Kaum angekommen wurden wir auch recht herzlich von allen empfangen und mit einem kühlen Blonden begrüßt! Nach ein paar Handshakes und erstem beschnuppern beider Seiten, beschlossen wir die Zelte aufzubauen, bevor es dunkel werden würde und wir keine Lust mehr dazu hätten. Wie man auf den Bildern sieht, war es mit der Schlafstätte von Maus wieder ein etwas größerer Akt, bis endlich Richtfest gefeiert werden konnte. Und das ist auch nur dem Teamwork und Blutschweiß von Badboy, Langer, Luchs und Vossbert zu verdanken. Aber Mäuse wohnen ja nun mal auch in kleinen Löchern und nicht in riesigen Zelten.
Nach der anstrengenden und vollendeten Arbeit ging es dann in den gemütlichen Part über. Grillen, Trinken und was man halt so macht. Dies kann ich leider nicht wirklich in diesem Review vermitteln, aber es war n1!
Am Nachmittag wollten sich dann unbedingt einige Herren der Schöpfung (mich eingeschlossen) an richtigem Sport versuchen. Also sind wir mit ausgesprochener Euphorie und einem Ball auf den Bolzplatz. Die Teams waren schnell gemacht, Map gab es eh nur eine zur Wahl, also stand der Fußballschlacht nichts mehr im Wege! Dachten wir… nach den ersten Schritten wurden die Rufe nach einem Sauerstoffzelt doch sehr laut. Gewonnen hat, natürlich, das Team Vohzas/TE, mit 10:7 wenn ich mich richtig erinnere.
Zum bedauern von Beckham kam es allerdings nicht zum Elfmeterschießen!
Nach gefühlten 24 Stunden der Sauerstoffnot und dem festen Entschluss dem eSport treu zu bleiben, war es endlich vorbei und man konnte sich wieder dem Essen, Trinken, und lachen widmen!
Die Sonnenuhr versagte zwar mittlerweile, aber es muss so gegen 4 Uhr gewesen sein, als sich die letzten (Evil, Grip, Langer, Mortifer, Odin und Maus) dazu entschlossen ihr Glück nun auch im Schlafsack zu suchen. Nach einer Revival Stunde „Gute Nacht John-Boy“, war die einzige Hürde die einem am einschlafen hinderte, der Bachlauf, der etwa 2m vom Zelt entfernt war. Ist nicht angenehm dieses plätschern, nach zahlreichen Gläsern Bier, Cola, Whiskey und anderen Getränken.
Am nächsten Morgen/Tag war dann erstmal Frühstücken und Zeltabbauen angesagt und selbst Ump hatte mittlerweile sein Sprachtalent entdeckt. Gegen 12:30h haben wir uns dann verabschiedet und die Heimreise angetreten.
So mehr bleibt nicht mehr zu sagen, für alles andere hätte man dabei sein müssen. Aber ich hoffe das Review hat euch gefallen und konnte einen kleinen Einblick gewähren.